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SELF DEFENSE Training

 

Raus aus der Opferhaltung! Selbstverteidigung für Frauen und Männer

 

Geht es um reine Körperkraft und die Bereitschaft zur Aggression, sind nicht nur Frauen, sondern auch viele Männer Angreifern oft unterlegen. Verstärkt wird dieser Umstand bei Frauen durch die Tatsache, dass aggressives Verhalten nicht gerade mit weiblicher Tugend verbunden wird.

Aber körperliche Unterlegenheit und ein friedfertiges Wesen bedeuten noch lange nicht, gefährlichen Situationen schutzlos ausgeliefert zu sein. Im Gegenteil: Mit dem richtigen Training wird aus der ungeübtesten Faust eine effiziente Waffe! Wobei man ehrlich bleiben soll: Actionszenen, bei denen die zierliche Kung-Fu-Kämpferin den 180-Kilo-Brocken filmreif auf die Matte legt, sind nett anzusehen, aber nicht sehr realistisch.

Wirklich erreichbar für alle, Frauen wie Männer, ist: Den Angreifer durch einen Konter zu überraschen, Zeit gewinnen, sich in Sicherheit bringen.

An diesem Ziel arbeiten wir in unserem Training zur Selbstverteidigung, das sich an den Anforderungen der heutigen Zeit orientiert – und daran, was unsere Schüler/innen mitbringen. Buchstäblich mitbringen: Kugelschreiber, Schlüssel, Schirm, Bürste, Gürtel und Schal sind brauchbare Waffen, wenn man damit umgehen kann. Wir üben aber auch den Umgang mit Kubotan & Co.

Trainingstempo und Techniken variieren je nach Erfahrungsgrad. So können auch völlig unerfahrene Personen jederzeit einsteigen. Zeitlich begrenzte Kurse gibt es nicht, aber die Gelegenheit, langfristig an mehreren Tagen pro Woche zu trainieren. Durch das regelmäßige Wiederholen von Basisübungen werden alte Reflexe "umgepolt" und Bewegungsmuster automatisiert. Erst dann ist es möglich, Angstenergie in einen Angriff umzuleiten und – im Fall des Falles – Schockstarre zu verhindern.

Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler ihr Potenzial entdecken, einen gesunden Umgang mit Aggression entwickeln, Blockaden lösen und auch auf geistiger Ebene vom gemeinsamen Training profitieren. Denn wer stark und selbstbewusst auftritt, wird auch so wahrgenommen. Der beste Konflikt ist immer noch der, den man im Vorfeld verhindern kann.

Gutes, freundschaftliches Trainingsklima ist uns wichtig, jeder bestimmt seine Grenzen selbst und niemand wird zu etwas gezwungen. Zusätzliche Effekte des Trainings in den Bereichen Fitness, Koordination, Distanzgefühl und Gleichgewicht kommen mit Spaß an der Sache ganz von selbst.

Unser Trainer unterrichtet auch im Security- und Exekutivbereich und greift auf langjährige Erfahrung zurück.

 

Fragen und Antworten

 

F: Gibt es reine Frauengruppen?

A: Nein. Wir trainieren in gemischten Gruppen, da in realen Situationen Frauen meistens auch von Männern angegriffen werden. Allerdings wird – gerade am Anfang – natürlich besonders Rücksicht genommen. Es gibt keinen Zwang, und unsere Assistenztrainer sind sorgfältig ausgewählt und darauf geschult, sich auf die Schüler/innen optimal einzustellen.

 

F: Eignet sich das Training auch für Fortgeschrittene?

A: Natürlich! Auch Profis, zum Beispiel im Securitybereich oder Leute, die schon längere Zeit trainieren, finden bei uns ideale Trainingsvoraussetzungen. Für jene, deren Ausbildung bereits länger zurückliegt, die sich fit und auf dem neuesten Stand der (Entwaffnungs-)Technik halten wollen oder ihr Wissen generell ausbauen möchten.

 

F: Welche Kampfstile beinhaltet SDBM?

A: Unsere Basis ist Ving Tsun Kung Fu – in das Self Defense Training werden aber verschiedenste Kampfstilkomponenten einbezogen (Systema, Krav Maga, Jiu Jitsu, Real Aikido, Kali u.a.).

 

F: Was wird in SDBM unterrichtet?

A: Zu den Trainingsinhalten gehören:

  • Kontrolle und Fixierung
  • Außer Gefecht setzen
  • Entwaffnung: z.B. Teleskopstock, Messer, Handfeuerwaffen
  • Prävention und Deeskalation: Erkennen gefährlicher Situationen, Körpersprache, souveränes und professionelles Auftreten, Konfliktvermeidung
  • Einsatz von Hilfsmitteln zur Selbstverteidigung (Schirm, Stock, Kugelschreiber, Gürtel, Schlüssel, Kubotan, Pfefferspray u.v.m.)
  • Körperbeherrschung (Koordination, Gleichgewicht, Reflexe, Timing)
  • „Körper als Waffe“ bei unbewaffnetem Einsatz

 

F: Warum sollte ich mit Selbstverteidigung anfangen?

A: Hier einige Gründe um mit Selbstverteidigung anzufangen:

  • Spaß beim Training
  • Alltagsstress komplett ausblenden
  • Aggressionen abbauen
  • Fitness durch Ganzkörpertraining (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Distanzgefühl, Beweglichkeit und Koordination)
  • Körperbeherrschung und Selbstdisziplin geistig und körperlich
  • Lernen gewisse Situationen besser einzuschätzen
  • Lernen Körpersprache des Gegenübers zu interpretieren
  • Lernen mit Ängsten umzugehen
  • Selbstbewusstsein stärken und selbstsicherer auftreten

  

F: Wann sind die Trainingszeiten ?

A: Hier der Link zu den Trainingszeiten.

 

BM Siluette5